Kategorie: Historischer Roman

Hat etwas vom Rattenfänger zu Hameln -Stefan Nowicki: Tochter des Gauklers – Die Stadt der Lügen

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Wer kaum noch Hoffnung hat, muss größten Mut beweisen … Unter der friedlichen Oberfläche Hamels beginnt es im Jahre 1284 zu brodeln: Lorenz, der Sohn des Steinmetzen, und die anderen jungen Leute wollen sich nicht länger den starren Regeln ihrer Eltern beugen und hoffen auf ein neues, freies Leben. In dieser aufgeheizten Stimmung kommen zwei Männer in die Stadt: Notger, der im Auftrag seines Grafen nach Siedlern für Ländereien im Osten sucht, und der Mönch Odo, der einen Kreuzzug ins Heilige Land führen will. Wer wird sich ihnen gegen den Willen der Stadtältesten anschließen? Lorenz hat indes aber ein noch viel drängenderes Problem: Er muss um das Leben seiner Geliebten Uta fürchten – und schmiedet einen kühnen Plan, um die schöne Rattenfängerin zu schützen. – Verlagstext –

Die junge Fahrende Uta kam 1283 mit ihrem Vater nach Hameln und erhielt die Erlaubnis dort zu überwintern. Ihren Lebensunterhalt verdiente sie mit dem Fang von Ratten, da sie sich sehr gut darauf verstand. Sie wurde die „Rattenfängerin“. Als sie sich in Lorenz, den Sohn des Steinmetzen verliebt, reift in ihr nach und nach der Wunsch sesshaft zu werden. Doch das gefiel einigen ehrbaren Bürgern des Stadt gar nicht.
Soweit der Einstieg aus dem ersten Band „Tochter des Gauklers – Die Tore von Hameln“.

Heldenepos im Gewand eines Romans – „The Last Viking 1 – Das Blut der Wikinger“ von Poul Anderson

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In dem Buch von Poul Anderson, wird die Geschichte von dem Wikingerfürsten Harald Sigurdharson, besser bekannt unter Harald Hardrada, erzählt. Als Thronfolger muss er als junger Mann nach verlorener Schlacht ins Exil wo er wissbegierig viel über den Krieg und das Kriegshandwerk lernt, aber auch wie man zu einem Anführer wird, um später nach Norwegen zurück zu kehren und seinen Anspruch auf den Thron zu verteidigen.

Elisabeth von Kiew, eine Königin so stürmisch wie die See —Joanna Courtneys Roman „Das goldene Meer“

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Im Mai hatte ich den ersten Band der Drei Könniginnen Saga, Das purpurne Herz gelesen und war sofort begeistert. Als ich Anfang August auf Anfrage beim Verlag diesen zweiten Band zur Rezension erhielt, war ich total begeistert – bin aber erst jetzt zum Lesen gekommen (Asche auf mein Haupt). Deshalb, vielen Dank an den Verlag für diese schöne Gelegenheit. Joanna Courtneys Roman hat mich wieder gefesselt und mit auf Reise in Europas längst vergangene Zeiten genommen.