… und ganz, ganz viele Doofe! – Lesung im Laden

Wie vor einem Monat in einem anderen Beitrag erwähnt, war ich in diesem Jahr zu zwei Lesungen hier in unserem kleinen Örtchen. Und hier nun der zweite Bericht. Kein Krimi, kein Roman – nein, Ninia LaGrande las aus ihrer Sammlung von 34 Geschichten und Gedichten. Und die Lesung war – grandios! (Ich weiß ein flacher Kalauer, aber der musste einfach her.)

Unglaublich Magisch – ein kleines „Leckerli“ humorvoller Unterhaltung

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Als ich das Buch bei Lovelybooks entdeckte war mein erster Gedanke: „Kinder- oder Erwachsenenlektüre? Na schaun wir mal.“ Aus dem Cover wurde ich nämlich nicht so richtig schlau. Aber es hat mich halt neugierig gemacht.
Der Autor warb dann wie folgt für seine Leserunde:

Entgegen des ersten Blickes handelt es sich NICHT um ein Kinderbuch, obgleich es kinderfreundlich geschrieben ist.
Es handelt sich um ein sogenanntes FUNtasy Buch. Also eine humorvolle Geschichte in einer fantastischen Welt, mit Zauberern, Magie, unterschiedlichen magischen und nicht-magischen Wesen sowie einer narzisstischen Gottheit. – Sandro A. Weiss-

Hat es sich gelohnt? Meiner Meinung nach schon.

Ralf Günther: Als Bach nach Dresden kam

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September 1717. Jean-Baptiste Volumier ist Konzertmeister der Hofkapelle August des Starken. Als ihm zu Ohren kommt, dass der skandalumwitterte französische Musiker Louis Marchand nach Dresden geholt werden soll, wird ihm angst und bange: Wird Marchand ihm den Rang streitig machen?
Volumier fasst einen Plan: Ein Orgelduell, bei dem er Marchand gegen den größten lebenden deutschen Komponisten antreten lässt: Johann Sebastian Bach wird Marchand überstrahlen, da ist Volumier sicher, und nach einer Blamage wird Marchand das Weite suchen. In Weimar lernt Volumier Bachs Cousine Friedelena kennen. Die Begegnung verändert einiges. Kurz bevor das Tastenduell stattfindet, nehmen die Ereignisse einen unvorhergesehen Verlauf. Und Volumier muss sich etwas einfallen lassen… -Covertext-

Marchand und Bach – zwei der bekanntesten Musiker und Komponisten ihrer Zeit, zwei Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten und zwischen ihnen der um seine Stellung am sächsischen Hofe bangende Jean-Baptiste Volumier.