Schlagwort: Römisches Reich

Wenn Autorinnen Handlungen aus der Sicht eines Mannes erzählen; kann funktionieren, muss aber nicht – Alex Wagner: „Die Toten von Vindobona: Ein Kriminalroman aus dem römischen Wien“

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Vindobona, römisches Legionslager und Zivilstadt an der Grenze zum Barbaricum, im 2. Jahrhundert nach Christus: Thanar, Sohn eines germanischen Stammesfürsten und zwielichtiger Händler, wird des Mordes an einem römischen Offizier beschuldigt. Damit nicht genug, wird er kurz darauf auf nächtlicher Straße selbst Zielscheibe eines Attentäters. Die Spur führt zum „Griechen“, einem stadtbekannten Sklavenhändler, in dessen Villa sich die Reichen und Mächtigen von Vindobona dem Luxus hingeben – und den schönsten Mädchen der Provinz. Und schon bald sterben weitere angesehene Einwohner der Stadt … – Covertext-

Asche auf mein Haupt, das Buch erhielt ich als im Oktober letzten Jahres als Rezensionsexemplar und habe es erst jetzt gelesen. Doch lieber spät als nie und es ist ja auch kein schlechter Roman oder schlechter historischer Krimi – aber für mich aber auch kein sehr guter. Warum, darüber möchte ich jetzt reflektieren.

Weiterhin Spannung pur – Vespasian: Das Tor zur Macht

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Rom, im Jahr 30 n. Chr.: Vespasian hat einen schier unlösbaren Auftrag. Er soll heimlich den thrakischen Priester Rotheces in seine Gewalt bringen, aus einer Festung unter Belagerung der römischen Legion. Denn der Mann könnte Sejanus zerstören, den Kommandeur der Prätorianergarde, der alle Macht in Rom an sich gerissen hat. Vespasian überwindet Hinterhalte: verschneite Berge, Piraten auf hoher See und Sejanus‘ Spione. Doch die schlimmste Gefahr lauert im Herzen des römischen Reiches selbst, am verkommenen Hof von Tiberius, dem paranoiden und lasterhaften Kaiser von Rom. – Covertext –

Rasant und spannend – Vespasian: Das Schwert des Tribuns

Vespasian

Das Jahr 26 n. Chr.: Der 16-jährige Vespasian verlässt Familie und Hof in Richtung Rom. Er will einen Schutzherrn suchen und sich der Armee anschließen. Doch Rom ist in der eisernen Gewalt von Sejanus, Kommandeur der Prätorianergarde. Seine Spione sind überall. Jedes falsch gesprochene Wort kommt einem Todesurteil gleich. Vespasian flieht aus der Stadt: Blutjung und unerfahren nimmt er einen Posten als Tribun an der Grenze zum Balkan an. Rebellion liegt in der Luft – und Vespasian begreift, dass es vor dem Machtringen in Rom kein Entkommen gibt. – Covertext –